Castell d'Alaró
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Die Barbakane
Sie befinden sich jetzt im ersten befestigten Bereich des Castell d’Alaró. Dieser Abschnitt wurde durch die Vorbefestigung oder sogenannte Barbakane geschützt, die in mittelalterlichen Dokumenten auch als „erstes Tor“ oder „Vormauer“ bezeichnet wird.
Die Anlage entstand zu Beginn des 14. Jahrhunderts während der Regierungszeit von Jaume II. oder Sanç I. von Mallorca und wurde später, im Jahr 1345, unter König Pere IV. von Aragón umgebaut.
Dieser Bereich ist besonders interessant, weil sich hier verschiedene historische Bauphasen der Festung noch heute gut erkennen lassen.
Wenn Sie nach oben schauen, sehen Sie links und rechts des Bergfrieds zwei Mauerabschnitte: einen längeren auf der rechten und einen kürzeren auf der linken Seite. Bei genauerem Hinsehen fällt auf, dass die Steine unterschiedlich bearbeitet wurden – sie variieren in Form, Größe und Anordnung. Diese Unterschiede zeigen, dass die Mauern nicht alle zur gleichen Zeit entstanden sind. Bis heute ist es allerdings schwierig, die einzelnen Bauphasen genau bestimmten historischen Epochen zuzuordnen.
Die ältesten Spuren deuten auf eine sehr einfache Befestigung aus der Spätantike hin, vermutlich aus byzantinischer Zeit im sechsten oder siebten Jahrhundert. Während der islamischen Herrschaft über Mallorca zwischen dem zehnten und dreizehnten Jahrhundert wurde die Anlage deutlich erweitert. Damals entstand auch die große Zisterne, die Sie später noch sehen werden.
Nach der Eroberung Mallorcas durch Jaume I. wurden im Spätmittelalter schließlich die meisten Türme, Mauern und Strukturen errichtet, die bis heute erhalten sind. Besonders der Eingangsbereich wurde stark ausgebaut und bis zum Ende des fünfzehnten Jahrhunderts immer wieder repariert und verstärkt.
Die Anlage entstand zu Beginn des 14. Jahrhunderts während der Regierungszeit von Jaume II. oder Sanç I. von Mallorca und wurde später, im Jahr 1345, unter König Pere IV. von Aragón umgebaut.
Dieser Bereich ist besonders interessant, weil sich hier verschiedene historische Bauphasen der Festung noch heute gut erkennen lassen.
Wenn Sie nach oben schauen, sehen Sie links und rechts des Bergfrieds zwei Mauerabschnitte: einen längeren auf der rechten und einen kürzeren auf der linken Seite. Bei genauerem Hinsehen fällt auf, dass die Steine unterschiedlich bearbeitet wurden – sie variieren in Form, Größe und Anordnung. Diese Unterschiede zeigen, dass die Mauern nicht alle zur gleichen Zeit entstanden sind. Bis heute ist es allerdings schwierig, die einzelnen Bauphasen genau bestimmten historischen Epochen zuzuordnen.
Die ältesten Spuren deuten auf eine sehr einfache Befestigung aus der Spätantike hin, vermutlich aus byzantinischer Zeit im sechsten oder siebten Jahrhundert. Während der islamischen Herrschaft über Mallorca zwischen dem zehnten und dreizehnten Jahrhundert wurde die Anlage deutlich erweitert. Damals entstand auch die große Zisterne, die Sie später noch sehen werden.
Nach der Eroberung Mallorcas durch Jaume I. wurden im Spätmittelalter schließlich die meisten Türme, Mauern und Strukturen errichtet, die bis heute erhalten sind. Besonders der Eingangsbereich wurde stark ausgebaut und bis zum Ende des fünfzehnten Jahrhunderts immer wieder repariert und verstärkt.
Die physische Umgebung
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Der Bergfried