Castell d'Alaró
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Geschichten und Legenden
Seit Jahrhunderten regt das Castell d’Alaró die Fantasie der Menschen an. Um diesen Ort ranken sich zahlreiche Märchen, Legenden und volkstümliche Erzählungen, in denen sich Geschichte, Geheimnis und Fantasie vermischen.
Eine der bekanntesten Geschichten handelt von der „Höhle des Geldes“. Der Überlieferung nach entdeckten zwei Männer aus Alaró auf dem Gipfel des Berges eine magische Höhle voller Goldmünzen. Doch jedes Mal, wenn jemand versuchte, eine Münze mitzunehmen, schloss sich die Höhle auf geheimnisvolle Weise.
Eine andere Geschichte erzählt von einem Mann namens Fonoll. Er wettete, eine Stunde lang auf einem entasteten wilden Olivenbaum am Abgrund des Orengar stehen zu können. Kurz bevor die Stunde vorbei war, stieß ihn sein Wettgegner hinunter, um nicht zu verlieren. Fonoll stürzte am Fuß des Berges in den Tod.
Zu den beliebtesten Legenden gehört auch die der Hexen von Alcadena. Man erzählt sich, dass die Hexen in bestimmten Nächten auf einem magischen Faden zwischen den Bergen von Alaró und Alcadena tanzten, als würden sie über dem Abgrund schweben.
Andere Geschichten stehen in direkter Verbindung mit der christlichen Eroberung Mallorcas im Jahr 1229. Dazu gehört die Legende vom Hufabdruck König Jaumes. Viele behaupten, nahe dem ersten Burgtor noch heute den Abdruck des Pferdes von Jaume I. erkennen zu können, nachdem es in einem einzigen gewaltigen Sprung von Santa Maria bis auf den Gipfel gelangt sein soll.
Eine weitere Erzählung berichtet, dass die letzten muslimischen Verteidiger versuchten, aus der Burg zu fliehen, indem sie sich mit großen Tonkrügen auf dem Kopf die Felsen hinunterstürzten, um den Aufprall abzufedern. Der Ausgang war – erwartbarerweise - tragisch. So scherzhaft diese Erzählung auch klingt – möglicherweise hängt sie mit den zahlreichen Resten andalusischer Keramik zusammen, die am Fuß des Berges gefunden wurden.
Eine der bekanntesten Geschichten handelt von der „Höhle des Geldes“. Der Überlieferung nach entdeckten zwei Männer aus Alaró auf dem Gipfel des Berges eine magische Höhle voller Goldmünzen. Doch jedes Mal, wenn jemand versuchte, eine Münze mitzunehmen, schloss sich die Höhle auf geheimnisvolle Weise.
Eine andere Geschichte erzählt von einem Mann namens Fonoll. Er wettete, eine Stunde lang auf einem entasteten wilden Olivenbaum am Abgrund des Orengar stehen zu können. Kurz bevor die Stunde vorbei war, stieß ihn sein Wettgegner hinunter, um nicht zu verlieren. Fonoll stürzte am Fuß des Berges in den Tod.
Zu den beliebtesten Legenden gehört auch die der Hexen von Alcadena. Man erzählt sich, dass die Hexen in bestimmten Nächten auf einem magischen Faden zwischen den Bergen von Alaró und Alcadena tanzten, als würden sie über dem Abgrund schweben.
Andere Geschichten stehen in direkter Verbindung mit der christlichen Eroberung Mallorcas im Jahr 1229. Dazu gehört die Legende vom Hufabdruck König Jaumes. Viele behaupten, nahe dem ersten Burgtor noch heute den Abdruck des Pferdes von Jaume I. erkennen zu können, nachdem es in einem einzigen gewaltigen Sprung von Santa Maria bis auf den Gipfel gelangt sein soll.
Eine weitere Erzählung berichtet, dass die letzten muslimischen Verteidiger versuchten, aus der Burg zu fliehen, indem sie sich mit großen Tonkrügen auf dem Kopf die Felsen hinunterstürzten, um den Aufprall abzufedern. Der Ausgang war – erwartbarerweise - tragisch. So scherzhaft diese Erzählung auch klingt – möglicherweise hängt sie mit den zahlreichen Resten andalusischer Keramik zusammen, die am Fuß des Berges gefunden wurden.
Kriegerische Ereignisse
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Zivile und religiöse Bauten