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Castell d'Alaró

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Herberge zur Sant-Antoni-Höhle

Wenn Sie den Wegmarkierungen und kleinen Pfaden weiter folgen, entdecken Sie weitere ethnologische Spuren der Vergangenheit: Holzkohlemeiler, Köhlerhütten und bis zu drei Kalköfen, von denen einer noch aus dem Mittelalter stammt.

Dieser Teil des Berges ist deutlich weitläufiger als der Bereich, den Sie bisher durchquert haben. Der bisherige Weg verlief zwischen zwei großen Felsabbrüchen. Hier oben wurden archäologische Oberflächenfunde entdeckt, die auf eine sehr frühe Besiedlung hindeuten – darunter Materialien aus dem fünften und sechsten Jahrhundert nach Christus.

Denken Sie daran, dass sich in der „Mola“, wie bereits an Station 4 erklärt, die alte Quelle und das System der Zisternen befinden.

Wenn Sie noch weitergehen, erreichen Sie nach etwa zwanzig Minuten Fußweg den Turm an der Höhle Sant Antoni, auch bekannt als „Sa Presó des Moros“, das Maurengefängnis.

Von dort bietet sich ein spektakulärer Blick über das Zentrum Mallorcas. Für Menschen mit Höhenangst ist dieser Ort allerdings nicht zu empfehlen.

Unterhalb des Turms führt ein schmaler Zugang durch eine kleine Felsgalerie in die Höhle. Dort befinden sich noch heute die Reste eines kleinen Wasserbeckens und einer Kapelle aus der Zeit der Einsiedler.
Die Kapelle und die Geschichte von Cabrit und Bassa
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